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Warum Excel im Jahr 2026 für die Personalplanung immer weniger geeignet sein wird

5 Fehler in der Excel-Personalplanung, die Sie 2026 vermeiden sollten

Excel wird nach wie vor häufig für die Personalplanung und die Erstellung von Arbeitsplänen verwendet. Es ist leicht zugänglich, flexibel und für viele Teams vertraut. Die Praxis zeigt jedoch, dass Excel im Jahr 2026 zunehmend an seine Grenzen stoßen wird.

Organisationen wachsen, Teams werden komplexer und die Vorschriften zu Arbeitszeiten, Pausen und Ruhezeiten werden strenger. Gleichzeitig erwarten Mitarbeiter mehr Klarheit und Vorhersehbarkeit in ihren Arbeitsplänen.

In diesem Zusammenhang treten die 5 Fehler in der Excel-Personalplanung, die Sie 2026 vermeiden sollten, immer häufiger auf. Nicht weil Planer ihre Arbeit nicht gut machen, sondern weil Excel nicht für moderne Herausforderungen im Workforce Management ausgelegt ist.

Fehler 1: Manuelle Eingabe ohne Schutzkontrollen

Excel verlässt sich vollständig auf den Benutzer. Das scheint flexibel zu sein, macht die Personalplanung jedoch anfällig.

Was man in der Praxis sieht

Warum dies im Jahr 2026 ein Risiko darstellt

In vielen Organisationen muss nachweislich nach klaren Vereinbarungen über Arbeitszeiten, Pausen und Ruhezeiten gearbeitet werden. Excel überprüft dies nicht automatisch. Fehler bleiben oft unsichtbar, bis es zu Diskussionen oder einer formellen Kontrolle kommt.

Fehler 2: Keine zentrale Version der Wahrheit

Personalpläne in Excel werden oft per E-Mail oder über freigegebene Ordner geteilt. Die Folge: mehrere Versionen nebeneinander.

Erkennbare Anzeichen

Folge

Arbeitspläne sind Vereinbarungen. Wenn diese Vereinbarungen nicht eindeutig festgelegt sind, entsteht Unruhe. Sowohl Mitarbeiter als auch Planer verlieren das Vertrauen in die Planung.

Siehe auch: Stundenplan über eine App einsehen

Fehler 3: Änderungen sorgen für Stress statt Flexibilität

Krankmeldungen, Urlaub und kurzfristige Änderungen gehören zum Arbeitsalltag. Excel ist dafür schlecht geeignet.

Was schief geht

Warum das nicht passt

Im Jahr 2026 erwarten Mitarbeiter, dass Änderungen klar, rechtzeitig und konsequent kommuniziert werden. Gelingt dies nicht, wird die Personalplanung als unruhig und unzuverlässig empfunden.

Fehler 4: Regeln und Vereinbarungen werden erst nachträglich überprüft

Excel unterstützt keine automatische Einhaltung von Vereinbarungen über Arbeitszeiten, Pausen und Ruhezeiten.

Konkrete Risiken

Warum dies nicht mehr zur modernen Personalplanung passt

Unternehmen müssen immer häufiger erklären können, wie sie die Einhaltung von Vorschriften gewährleisten. Manuelle Kontrollen sind fehleranfällig und hängen von der individuellen Wachsamkeit ab.

Fehler 5: Planungsdaten werden häufiger verwendet als beabsichtigt

Was als Personalplanung beginnt, wird manchmal unbemerkt auch für Bewertungen oder Vergleiche verwendet.

Warum dies ein sensibles Thema ist

Excel kennt keine klare Rollenverteilung. Jeder mit Zugriff kann alles sehen. Das steht im Widerspruch zu modernen Erwartungen hinsichtlich Datenschutz und Transparenz.

Was die Personalplanung im Jahr 2026 benötigt

Zukunftssichere Personalplanung dreht sich nicht nur um Tools, sondern um klare Grundsätze:

Organisationen, die bewusst damit umgehen, erleben mehr Ruhe, weniger Diskussionen und mehr Vertrauen.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

  • Wird Excel im Jahr 2026 noch für die Personalplanung geeignet sein?

    Für kleine Teams manchmal, aber für komplexe Umgebungen wird es immer schwieriger.

  • Warum treten in Excel-Planungen so viele Fehler auf?

    Aufgrund fehlender automatischer Kontrollen von Arbeitszeiten, Pausen und Ruhezeiten sowie mangelnder Zusammenarbeit in Echtzeit.

  • Gilt dies nur für bestimmte Sektoren oder Länder?

    Nein. Die Sensibilität ist unterschiedlich, aber die zugrunde liegenden Probleme sind überall erkennbar.

  • Ist der Wechsel kompliziert?

    Oftmals nicht. Der größte Gewinn liegt in der Übersichtlichkeit, Ruhe und Klarheit.

  • Was ist ein guter erster Schritt?

    Identifizieren Sie, wo Excel derzeit bei der Überwachung von Arbeitszeiten, Pausen und Ruhezeiten Defizite aufweist.

  • Warum wird dies gerade im Hinblick auf 2026 wichtiger?

    Durch strengere Vorschriften, höhere Erwartungen an die Mitarbeiter und zunehmende Komplexität bei der Planung.

Schlussfolgerung

Die 5 Fehler in der Excel-Personalplanung, die Sie 2026 vermeiden sollten, zeigen, dass Excel vor allem Freiheit bietet, aber wenig Schutz. In modernen Workforce-Management-Umgebungen ist genau dieser Schutz unerlässlich – insbesondere in Bezug auf Pausen und Ruhezeiten, Termine und Transparenz.

Wer den Blick auf das Jahr 2026 richtet, entscheidet sich für eine Personalplanung, die zuverlässig, nachvollziehbar und für alle beruhigend ist.

Ist der Wechsel kompliziert? Lesen Sie hier unsere Kundenberichte.

Becca Ligthart
Über den Autor Becca Ligthart

Becca Ligthart ist ein leidenschaftlicher Marketing- und Kommunikationsprofi, der sich darauf konzentriert, praktische Tipps und neue Erkenntnisse für den effektiven Einsatz von WFM in Unternehmen zu liefern, mit einem starken Fokus auf zukunftsorientierte Abläufe.

Fragen, Tipps, Ideen oder Kontakt? E-Mail an marketing@rr-wfm.com

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