Im Einzelhandel ist die Wartezeit ein wichtiges Steuerungsinstrument.
Unternehmen achten genau darauf, wie lange Kunden an der Kasse, im Verkaufsraum oder beim Kundenservice warten. Das ist logisch, denn Wartezeiten wirken sich direkt sowohl auf das Kundenerlebnis als auch auf den Umsatz aus. Im Rahmen des Workforce-Managements lässt sich dies in Personalbesetzung, Dienstpläne und Prognosen umsetzen. Alles ist darauf ausgerichtet, diese Wartezeiten so gut wie möglich zu kontrollieren.
Dennoch gibt es noch eine andere Art von Wartezeit, die oft außer Acht gelassen wird: die Wartezeit auf Support für Ihr WFM- oder Softwaresystem.
Das merkt man meist erst, wenn etwas schiefgeht. Man steckt mitten in der Planung und kommt nicht weiter. Ein Fehler im Dienstplan, eine ungenaue Prognose oder etwas im System, das anders funktioniert als erwartet.
Du kommst selbst nicht weiter und reichst ein Ticket ein. Du erhältst eine automatische Bestätigung, und danach bleibt es still.
Ein solches Problem steht nie für sich allein.
Während du wartest:
Nicht, weil du es willst. Sondern weil du weitermachen musst.
Diese Verzögerung scheint gering, ist es aber nicht.
Ein paar Stunden oder Tage Wartezeit können bedeuten:
Und letztendlich: eine schlechtere Kundenerfahrung.
Viele Unternehmen messen alles: Wartezeiten, Servicelevels, Produktivität.
Doch eine Abhängigkeit bleibt außer Acht: 👉 wie schnell dir geholfen wird, wenn du nicht weiterkommst.
Dabei hat dies direkten Einfluss auf deinen Betrieb.
Deine Planung hört nicht auf, nur weil dein Tool mal nicht mitspielt.
Deshalb darf dein Support das auch nicht tun.
Bei R&R WFM betrachten wir Support daher nicht als etwas Nebensächliches, sondern als Teil Ihres täglichen Betriebs.
Das bedeutet:
Keine Skripte. Kein Weiterleiten. Einfach weitermachen.
Die beste Software funktioniert nur, wenn man sich im Bedarfsfall darauf verlassen kann.
Die Frage ist also nicht, ob du Unterstützung hast. Sondern: Wie schnell kannst du weitermachen?